Burnout –

Ausgebrannt und leer …
Ihre innere Flamme brennt nicht mehr? Sie haben Ihre Leuchtkraft verloren? Stattdessen verspüren Sie eine starke Müdigkeit, Kraftlosigkeit und innere Leere? Sie sind Montagmorgen nach dem Wochenende genauso erschöpft wie Freitagabend? Sie wünschen sich nichts mehr, als das Gefühl, dass einfach alles leichter wird? Und wenn Sie ein wenig darüber nachdenken, dann sind Sie seit einiger Zeit im Berufe/ und / oder im Privatleben sehr stark gefordert? Diese Zeichen können auf ein Burnout – Syndrom hinweisen.

 

Was genau ist ein Burnout?

Als Burnout bezeichnet man einen tiefgehenden, körperlichen, geistigen und seelischen Erschöpfungszustand mit der Unfähigkeit, in der Freizeit abzuschalten. Meist werden Überforderung und Stress im Beruf in Zusammenhang gebracht. Es sind jedoch viele Ursachen denkbar. So kann beispielsweise auch die Pflege eines Angehörigen oder Arbeitslosigkeit  zu einem Burnout führen.

 

Wie kann sich ein Burnout bemerkbar machen?

Ihre Leistungsfähigkeit geht verloren. Sie empfinden keine Freude mehr an Dingen, die Sie an sich gerne tun. Irgendwie geht der Sinn des Lebens zunehmend verloren – kurzum, Sie sind ausgebrannt.

Vielleicht bemerken Sie, dass Sie sich immer mehr zurückziehen und resignieren. Eine depressive Verstimmung, Erschöpfung, Schlafstörungen und Kopfschmerzen können auftreten. Die Konzentrationsfähigkeit kann erschwert sein. Ihre Belastbarkeit in Beruf und Privatleben sinkt spürbar.

 

Wer kann an einem Burnout erkranken?

Jeder, der viel arbeitet, hohe Verantwortung trägt und über einen längeren Zeitraum über seine Grenzen geht, ist gefährdet. Insbesondere Menschen, die schwer „nein“ sagen können, hohe Erwartungen an sich selbst haben und das Wohl anderer über ihr eigenes stellen, können betroffen sein.

Es sind meist sehr pflichtbewusste Menschen, die die Symptome eines Burnouts aufweisen. Besonders Berufe, wie z. B. Ärzte, Krankenschwestern und Therapeuten, sind zu erwähnen. Darüber hinaus können alle Berufsgruppen vertreten sein. Auch Angehörige, die ein Familienmitglied pflegen oder betreuen, können von einem Burnout betroffen sein.

 

Wie kann eine Lösung aussehen?

Der wichtigste und oft zugleich schwerste Schritt ist das Erkennen der Situation und das Wahrnehmen der eigenen Belastungsgrenze. Doch oft können Sie die Dinge nicht so einfach ändern. Der pflegebedürftige Vater muss weiter versorgt werden, den Job mit dem ungeliebten Chef können Sie ohne Alternative nicht kündigen. Vielleicht sehnen Sie sich nach dem Gefühl, leichter zu werden. Trotz der äußerlich gleichbleibenden Situation können durch neue Sichtweisen auf Ihre momentanen Lebensumstände für Sie Wege entstehen, die es Ihnen ermöglichen, gelassener zu fühlen und zu reagieren.

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